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Berliner Zimmer

Ein Videoarchiv von Sonya Schönberger und dem Stadtmuseum Berlin


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1986 habe ich gesagt, ich gehe nach Westberlin und das habe ich auch keinen Tag bereut. (Peter Herrmann)

Berlin war immer meine kleine Insel. (Barbara Quandt)

Das Baurecht ist ja komplett reglementiert, also muss man die Mieten auch komplett reglementieren. (Franz Müller)

Das Ding war vergessen. Das gab’s nichts mehr. Und ich bin dreißig Jahre später durch einen Wahnsinnszufall über eine Kiste mit den alten Bildern gestolpert. (Susanna Kraus)

Das war die Berliner Paranoia: Der Feind ist die DDR. (Scotch Maier)

Der Mythos der Stadt Berlin wird viel länger dauern, als es in der Realität einlösbar ist. (Stefanie Bürkle)

Der Werkbund hier in Berlin war für mich die wunderbare Möglichkeit, Personen kennenzulernen, die alle aus einer grundsätzlichen Kreativität heraus arbeiten. (Helga Schmidt-Thomsen)

Die Wirklichkeit kam schrittweise. (Sven Assmann)

Es ist ein bisschen wie beim EKG: Wenn was oben ist, muss es auch wieder runter. (Roman Geike)

Es ist schwer, aber ich finde, es lohnt sich, sich für seine Lebensform eben auch zu streiten. (Andrea)

Es ist so bisschen wie ein Gastspiel einer Band nur in umgekehrt: Das nicht die Band irgendwo hinfährt und hat einen Auftritt, sondern der Club bleibt lokal und die Leute kommen hierher. (Reimund Spitzer)

Es wird immer enger und enger und es hört dann auch auf, Spaß zu machen.

Für die Frauen ist es so wichtig, dass sie die Möglichkeit haben, dort ihr Kind zu bekommen, wo sie sich sicher fühlen. (Birte Gramsch)

Hab ich wirklich Corona? (Teena Lange)

Here in Germany people see queer folk as some bunch of people that have to fit in to what is happening. (Caritia of Karada House)

I feel like it’s a potential for a ’new’. (Sheena McGrandles)

I love this country, because it made me continue living. (Sevan Kareem)

Ich bin in Berlin heimisch geworden und gleichzeitig verstärkt sich das Heimweh. (Núria Quevedo)

Ich bin mit euch zusammen gewachsen. (Yafang Qi)

Ich bin mit Herrn Töpfer dann zwischen Weihnachten und Neujahr 1994/95 ’ne ganze Woche durch Berlin gefahren. Ich hab ihm alle Bauten gezeigt, die in Frage kommen für ein Ministerium. (Manfred Rettig)

Ich brauche kein Artefakt vom Palast der Republik. Ich bin wahrscheinlich selber schon ein Artefakt. (Gertraude Pohl)

Ich denke nicht, dass der Tag vorgestern der gleiche sein wird wie der nächste. (Paul Spies)

Ich finde, dass Stadt die Pflicht hat, ihre eigene Kulturgeschichte darzustellen. (Eberhard Kirsch)

Ich habe 1989 meinen Ausweis weggeschmissen und hab auch nie wieder einen Ausweis haben wollen. (Jens Wrublezka)

Ich habe 30 Jahre versucht, aus Berlin wegzukommen, aber das große Problem ist, wohin. (Karl Horst Hödicke)

Ich habe an den Staat geglaubt und da meine Kraft reingesetzt. (Rainer Mittelstaedt)

Ich habe den Eindruck, da findet eine Art Denkzensur statt. (Jennifer Bennett)

Ich hoffe, dass nicht allen total die Puste ausgeht. (Stefanie Bühler)

Ich musste an Christoph Schlingensief denken. Was würde der jetzt machen? (Anne Ratte-Polle)

Ich war das erste Mal in der Röhre, da haben die nichts gesehen. Dr. Google hat mir schon erzählt, dass ich MS habe. (Jonas Laleman)

Ich war Ende Oktober schon bei Frau Vater, aber erst im November dann im Keller. Bis die Russen kamen im April. Die haben mich da befreit. (Rahel Mann)

Ich würde sagen, das Berlin, das ich mag und liebe, das gibt es tatsächlich eigentlich überhaupt nicht mehr. (Ariane Hassan Pour-Razavi)

In Berlin war in den 90ern eine Art Anarchie möglich, jeder konnte etwas machen, wenn er eine Idee hatte. (Klaus Killisch)

Innerhalb von einer Woche hat sich die Lebensrealität von allen verändert. (Zoë Claire Miller)

Kohl hat ihnen blühende Landschaften versprochen und das ist nicht so eingetreten. (Winfried Sühlo)

Man hatte uns ’90 schon gesagt, ihr werdet das nicht überleben oder ihr geht zu der Baudirektion West. (Jürgen Ledderboge)

Man kann nichts anderes machen, als an die Vernunft der Leute zu appellieren, zuhause zu bleiben. (Josefin Lüschow)

Man muss anders produzieren, inhaltlich und auch formal. (Tina Pfurr und Daniel Schrader)

Meine Eltern waren schon irritiert, weil für die war Berlin schon ein gefährlicher Ort für Mini-Mes. (Dela Dabulamanzi)

Mit dem Fall der Mauer hat sich diese Stadt irrsinnig verändert. Unspektakulär. Damals war das irre. (Inez Franksen)

Ohne Zweifel, die DDR war ein gutes Land. Aber ein Land, das sich entwickelt in der Materie ohne Gottes Anerkennung, ist zum Verschwinden verurteilt. (Prinz Bokpe Dah von Allada)

Politisch ist die ’68er Bewegung gescheitert. Kulturell hat sie einen enormen Impuls gesetzt. (Otto Schily)

So bin ich gesamtdeutscher Ossi. (Bruno Flierl)

So wie mein Großvater schon sagte: “Ist egal, was du machst – aber mach es richtig!” (Dirk Kögler)

Viele werden ja darauf reduziert, dass sie DDR-Künstler waren. Das ist schrecklich, dieser blöde Stempel. (Anett Stuth)

Wenn ich die Möglichkeit hätte, würde ich heute Abend schon einpacken und abhauen. Ich würde nie wieder nach Deutschland kommen. So ein Gefühl habe ich. (Özkan Eliçekli)

Westberlin in einem Wort geschrieben. War auch ein Politikum. In der Zusammenschreibung lag die verordnete Selbständigkeit. (Matthias Koeppel)

Wir sind in der Tat erst neun Tage nach dem Mauerfall mal „gucken gegangen“. Ich hatte keine Lust. (Christiane Meusel)