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Berliner Zimmer

Ein Videoarchiv von Sonya Schönberger und dem Stadtmuseum Berlin

1986 habe ich gesagt, ich gehe nach Westberlin und das habe ich auch keinen Tag bereut. (Peter Herrmann)

Allein zu sehen, dass du auf Null stehst, dann musst du keine Angst haben. (Nafei Abou-Assi)

Als ich in Marzahn war, meine Kollegen aus dem Büro, die haben sich nicht nach Kreuzberg getraut. (Cornelia Reinauer)

Auf der einen Seite haben wir Solidarität mit dem tapfer kämpfenden vietnamesischen Volk eingeimpft bekommen, und andererseits sind die Vietnamesen behandelt worden wie in der modernen Sklaverei. (Tamara Hentschel)

Auf einmal bist du aus der Vereinzelung heraus und in der Stadt drin, und mit Leuten zusammen, die etwas bewirken wollen. (Yagner Anderson)

Berlin als Dreh- und Angelpunkt: Von hier aus die Welt erkunden, und dann zurückkommen, Kraft tanken, sich erholen. (Lisa M. Stybor)

Berlin war eine ganz wesentliche Stadt der Arbeitsproduktivität. (Karin Wilhelm)

Berlin war immer meine kleine Insel. (Barbara Quandt)

Berlin wird immer seinen Reiz behalten. (Henry Rüdiger)

Da hatte ich der DDR regelrecht unter den Rock geguckt. (Ursula Strozynski)

Da kamen nämlich alle möglichen Leute aus aller Herren Länder und wollten wissen, was da in diesem Ostblock so vor sich hinbrodelte. (Thomas Engel)

Dahinten in Kreuzberg, da ist ja gar nix los, da müssen wir was Kulturelles installieren. (Jürgen Zeidler)

Damals fühlte sich das so an, ich ziehe nach Karlshorst, ich ziehe in eine andere Stadt. (Sibylle Jazra)

Damals, wenn der Senat sagte, das geht so rum, dann ging das so rum. (Christiane Zieseke)

Dann gab es das Modellprojekt Internationale Bauausstellung. Für Kreuzberg bedeutete das Stadterneuerung unter Beibehaltung der gewerblichen und sozialen Mischung. (Werner Brunner)

Dann kriegte ich einen Anruf aus Berlin, ob ich nicht das Kunst-am-Bau-Büro übernehmen wollte. (Leonie Baumann)

Das Baurecht ist ja komplett reglementiert, also muss man die Mieten auch komplett reglementieren. (Franz Müller)

Das Ding war vergessen. Das gab’s nichts mehr. Und ich bin dreißig Jahre später durch einen Wahnsinnszufall über eine Kiste mit den alten Bildern gestolpert. (Susanna Kraus)

Das ist unsere Existenz. Das ist unser Zuhause. (Sarah Jean-Louis)

Das war das beste Studium, was ich mir heute denken kann. (Wolfgang Leber)

Das war die Berliner Paranoia: Der Feind ist die DDR. (Scotch Maier)

Der Mythos der Stadt Berlin wird viel länger dauern, als es in der Realität einlösbar ist. (Stefanie Bürkle)

Der Werkbund hier in Berlin war für mich die wunderbare Möglichkeit, Personen kennenzulernen, die alle aus einer grundsätzlichen Kreativität heraus arbeiten. (Helga Schmidt-Thomsen)

Deutschland war immer ein Einwanderungsland. (Safter Çınar)

Die “alternative Gründerzeit” Ende der siebziger Jahre hat mich geprägt. (Leh)

Die haben alle gesagt: “Aus dem wird nichts mehr.” (Peter Waegemann)

Die Menschen sind so, dass sie es ganz schwer haben, über ihre Fehler offen zu reden. Und das verschließt Möglichkeiten, für die Zukunft daraus zu lernen. (Hans-Christian Ströbele)

Die Solidarität unter den Nachtarbeitenden war ja immer sehr groß. (Oliver Baurhenn)

Die Wende war auch ein Trauma. (Ansgar Vollmer)

Die Wirklichkeit kam schrittweise. (Sven Assmann)

Diese Illusion, die man hatte: Man kann die Welt verändern. (Christine Jackob-Marks)

Diese Mauer hatte sowas Brutales, was auf den Körper ging. (Annett Gröschner)

Dieses Elternwerden hat mich tatsächlich aus meiner queeren Blase herauskatapultiert, in der ich vorher gelebt habe. (annette hollywood)

Ein Zuhause ist ein Zuhause. (Danae Nagel)

Es ist ein bisschen wie beim EKG: Wenn was oben ist, muss es auch wieder runter. (Roman Geike)

Es ist schwer, aber ich finde, es lohnt sich, sich für seine Lebensform eben auch zu streiten. (Andrea)

Es ist so bisschen wie ein Gastspiel einer Band nur in umgekehrt: Das nicht die Band irgendwo hinfährt und hat einen Auftritt, sondern der Club bleibt lokal und die Leute kommen hierher. (Reimund Spitzer)

Es kam nicht überraschend, aber trotzdem ist es schockierend. (Thomas Kilpper)

Es war eine so reiche Zeit. So konnte es nicht bleiben. (Hans Strauß)

Es war eine Zeit, wo man sich mit allen unterhalten konnte, ohne sich zu kennen. (Stéphane Bauer)

Es wird immer enger und enger und es hört dann auch auf, Spaß zu machen.

Freiheit war ein sehr eng gefasster Begriff. (Ewa Stróżczyńska-Wille)

Für die Frauen ist es so wichtig, dass sie die Möglichkeit haben, dort ihr Kind zu bekommen, wo sie sich sicher fühlen. (Birte Gramsch)

Für mich als Kuratorin ist es wichtig, dass ich niemand bin, die gern alleine arbeitet. (Susanne Weiß)

Hab ich wirklich Corona? (Teena Lange)

Here in Germany people see queer folk as some bunch of people that have to fit in to what is happening. (Caritia of Karada House)

Heute weiß ich, dass Tanzpädagogin genauso prekär ist wie Tänzerin. (Hanna Hegenscheidt)

I am extremely surprised on how racialized I am. (siddhartha lokanandi)

I belong in people’s heart that matter to me. (Anguezomo Nzé Mboulou Mba Bikoro)

I couldn’t imagine that Black people exist, because I wasn’t told stories about Black people. (Nnenna Onuoha)

I feel like it’s a potential for a ’new’. (Sheena McGrandles)

I love this country, because it made me continue living. (Sevan Kareem)

I think when you become a foreigner yourself, you rethink some things. (Sophia Tabatadze)

I was very privileged to be part of the Oranienplatz Movement. (Jennifer Kamau)

Ich bin in Berlin heimisch geworden und gleichzeitig verstärkt sich das Heimweh. (Núria Quevedo)

Ich bin in einem Keller geboren. (Anita Stapel)

Ich bin mit euch zusammen gewachsen. (Yafang Qi)

Ich bin mit Herrn Töpfer dann zwischen Weihnachten und Neujahr 1994/95 ’ne ganze Woche durch Berlin gefahren. Ich hab ihm alle Bauten gezeigt, die in Frage kommen für ein Ministerium. (Manfred Rettig)

Ich brauche kein Artefakt vom Palast der Republik. Ich bin wahrscheinlich selber schon eins. (Gertraude Pohl)

Ich denke nicht, dass der Tag vorgestern der gleiche sein wird wie der nächste. (Paul Spies)

Ich finde, dass Berlin und Damaskus in einigen Dingen ähnlich sind. (Dani Hasrouni)

Ich finde, dass Stadt die Pflicht hat, ihre eigene Kulturgeschichte darzustellen. (Eberhard Kirsch)

Ich gehöre nicht zu Deutschland. Das ist nicht meine Wahrnehmung, das ist die Wahrnehmung der Gesellschaft. (Çağla Ilk)

Ich habe 1989 meinen Ausweis weggeschmissen und hab auch nie wieder einen Ausweis haben wollen. (Jens Wrublezka)

Ich habe 30 Jahre versucht, aus Berlin wegzukommen, aber das große Problem ist, wohin. (Karl Horst Hödicke)

Ich habe an den Staat geglaubt und da meine Kraft reingesetzt. (Rainer Mittelstaedt)

Ich habe da einfach so das Atelier gekriegt, und war so dreieinhalb Jahre im Bethanien. (Akbar Behkalam)

Ich habe den Eindruck, da findet eine Art Denkzensur statt. (Jennifer Bennett)

Ich habe mein Leben ab 2003 ohne Pass mit Fluchterfahrung geschafft. (Wirya Budaghi/Wahshi Kuhi)

Ich habe sehr lange keinen deutschen Pass beantragt, weil ich diese Ablehnung gespürt habe. (Silvina Der Meguerditchian)

Ich habe von meiner Einstellung zum Staat keinen Hehl gemacht. (Karla Dahms)

Ich hatte Angst, eines Morgens aufzuwachen und da sind keine Gleichgesinnten mehr, mit denen ich über Grafitti und Hip-Hop und die neusten Turnschuhe reden könnte. (Adrian Nabi)

Ich hatte von Anfang an versucht, mich gesellschaftlich zu engagieren in Karlshorst. (Michael Laschke)

Ich hoffe, dass nicht allen total die Puste ausgeht. (Stefanie Bühler)

Ich kann alles lernen, was ich will. (Anne Leane Jupiter Sturm)

Ich konnte eine Demokratie mitgestalten, mit allen Kritiken und Schwierigkeiten. (Christine Bergmann)

Ich krieg’ die Ruinen nicht mehr ganz zusammen, wo wir gespielt haben. Aber die waren unser Spielplatz. (Georgina Oswald)

Ich musste an Christoph Schlingensief denken. Was würde der jetzt machen? (Anne Ratte-Polle)

Ich passe nicht in den Phänotyp einer arabischstämmigen Frau. (Samia Ageli)

Ich sagte: “Ich bin aus der DDR, ich möchte einen bundesrepublikanischen Pass haben.” (Linde Bischof)

Ich war das erste Mal in der Röhre, da haben die nichts gesehen. Dr. Google hat mir schon erzählt, dass ich MS habe. (Jonas Laleman)

Ich war die erste weibliche Intendanz in Berlin. (Nele Hertling)

Ich war Ende Oktober schon bei Frau Vater, aber erst im November dann im Keller. Bis die Russen kamen im April. Die haben mich da befreit. (Rahel Mann)

Ich war frei. Ich hab das gemacht, was ich wollte. (Renate Rührich)

Ich war keine Immigrantin, ich bin Ex-Pat. (Dagmara Genda)

Ich war sozialisiert auf dem Heinrichplatz. (Gaya Schütze)

Ich würde sagen, das Berlin, das ich mag und liebe, das gibt es tatsächlich eigentlich überhaupt nicht mehr. (Ariane Hassan Pour-Razavi)

If you only have potatoes and bread and they are white, that’s a big problem. (Christa Joo Hyun D’Angelo)

Im Schulbildungssystem wurde keine Verbindung hergestellt zwischen der Ausbeutung von Körper und Land. (Sonja Hornung)

In Berlin war in den 90ern eine Art Anarchie möglich, jeder konnte etwas machen, wenn er eine Idee hatte. (Klaus Killisch)

In der Jugend wurde es dann existentieller, das heißt, ich konnte nicht aufs Gymnasium, wollte aber studieren. (Gangolf Ulbricht)

Innerhalb von einer Woche hat sich die Lebensrealität von allen verändert. (Zoë Claire Miller)

Irgendwann habe ich keine Worte mehr. Ich kann nicht noch meine Erkrankung verteidigen. (Anja Ibsch)

It came to the surface how deeply racist the world still is. (Barbara Panther)

Jeden Tag sind wir in den Trümmern der Frankfurter Allee rumgelaufen. (Christa Peter)

Jetzt tun immer alle so, als hätte der Osten so schlimm ausgesehen. In Kreuzberg hat es nicht viel anders ausgesehen. (Brezel Göring)

Jetzt wird in Kreuzberg ein Haus besetzt! Und die Adresse wurde durchgegeben. (Ringo)

Kohl hat ihnen blühende Landschaften versprochen und das ist nicht so eingetreten. (Winfried Sühlo)

Man drängte die Bewohner in die Neubaugebiete im Märkischen Viertel, Gropiusstadt und Falkenhagener Feld. (Stefanie Endlich)

„Man hatte den Eindruck, die wollten die Bevölkerung gegen die Künstler, die hier ankamen, aufwiegeln. (Michael Schönke)”

Man hatte uns ’90 schon gesagt, ihr werdet das nicht überleben oder ihr geht zu der Baudirektion West. (Jürgen Ledderboge)

Man kann nichts anderes machen, als an die Vernunft der Leute zu appellieren, zuhause zu bleiben. (Josefin Lüschow)

Man merkte schon 2009, dass diese Stadt sich unter der Oberfläche mit Eigentumstiteln und Bebauungsplänen schon geändert hatte, auch wenn das für viele nicht sichtbar war. (Marco Clausen)

Man muss anders produzieren, inhaltlich und auch formal. (Tina Pfurr und Daniel Schrader)

Man musste etwas machen, was Aufsehen erregt, um überhaupt Leute nach Kreuzberg zu ziehen. (Inken Baller)

Meine Eltern waren schon irritiert, weil für die war Berlin schon ein gefährlicher Ort für Mini-Mes. (Dela Dabulamanzi)

Meine künstlerische Findung ist nicht unterbrochen worden durch die Wende, im Gegenteil. (Volker Henze)

Meine Leidenschaft war Sport. (Klaus Borde)

Meine Mutter hat mir die Freundinnen ausgesucht. (Karla Hoffmann)

Mir ist es sehr wichtig, dass wir Architektur aus unserer Zeit machen. (Johanne Nalbach)

Mit dem Fall der Mauer hat sich diese Stadt irrsinnig verändert. Unspektakulär. Damals war das irre. (Inez Franksen)

Mixed heritage war immer was Tolles. Im Nachhinein betrachtet ist es schon krass, was sich da für eine Hierarchie auftut. (Naomi Hennig)

Natürlich habe ich immer wieder existentielle Ängste, aber ich fühle mich frei zu denken. (Marisa Maza)

Ohne Zweifel, die DDR war ein gutes Land. Aber ein Land, das sich entwickelt in der Materie ohne Gottes Anerkennung, ist zum Verschwinden verurteilt. (Prinz Bokpe Dah von Allada)

Politisch ist die ’68er Bewegung gescheitert. Kulturell hat sie einen enormen Impuls gesetzt. (Otto Schily)

Sanieren heißt eigentlich heilen und gesund machen und nicht zerstören. (Werner Brunner)

Sich als Weltmensch fühlen, das versuche ich seit Jahren zu vermitteln. (Gülcan Nitsch)

So bin ich gesamtdeutscher Ossi. (Bruno Flierl)

So wie mein Großvater schon sagte: “Ist egal, was du machst, aber mach’ es richtig!” (Dirk Kögler)

So, wie der Westen die DDR erzählt, regt sich bei mir Widerstand. (Karin Baumert)

Städtischer Raum ist ja eine verfügbare Masse, und die Frage ist: Wer hat die Verfügungsgewalt über den Raum? (Katalin Gennburg)

The scars are going to stay. (Dharma Pakravan)

Und als ich drüben war, in Westdeutschland, hab ich das auch so empfunden wie permanent vacation. (Gabriele Behnke)

Und wenn die Ostler nicht selbst ihren Platz am Futtertrog behaupten konnten, dann haben sie es halt nicht geschafft. (Christoph Tannert)

Unsere Lehrer waren ja oft noch alte Nazis, jetzt gewendet. (Wolfgang Müller)

Viele werden ja darauf reduziert, dass sie DDR-Künstler waren. Das ist schrecklich, dieser blöde Stempel. (Anett Stuth)

Warum sehe ich nicht so aus, wie sie meinen, dass Menschen, die in Deutschland geboren sind, aussehen. (Magda Korsinsky)

Was es ganz furchtbar schwierig macht, ist die Situation mit den Immobilien. (Hannah Kruse)

Was ist eine Demokratie, wenn wir Mehrheitsentscheidungen haben? (Josephine Apraku)

Was mir Energie gibt ist es, jemandem einen Raum zu geben. (Stella Flatten)

Weil ich als einziger nicht in Indonesien geboren bin, wollte ich auch nicht so interessiert sein. (Maarten Janssen)

Wenn acht Menschen auf so kleinem Raum zusammenleben, gibt es viele Themen, die hochkommen. (Frida Neander Rømo)

Wenn du mehr Lernprozesse zusammenschmeißt, entsteht daraus eine andere Grundwissensbasis. (Janina Benduski)

Wenn du nicht systemkonform warst, reichte ein falsches Wort und schon warst du Klassenfeind. (Christian Badel)

Wenn ich die Möglichkeit hätte, würde ich heute Abend schon einpacken und abhauen. Ich würde nie wieder nach Deutschland kommen. So ein Gefühl habe ich. (Özkan Eliçekli)

Wenn ich kein Isländisch reden dürfte, müsste nur deutsches Essen essen: Das wäre ein Verbrechen. (Egill Sæbjörnsson)

Wenn ich mich in den Anderen reindenken kann, was ja zur Folge hat, dass ich ihn lieben kann und selber liebenswert werde, dann ändert sich was in der Gesellschaft. (Christian Herwartz)

Wenn man irgendwann mal fragt: Woher kommst du? Das ist ok. Aber ich möchte nicht, dass das die erste Frage ist. (Elza Javakishvili)

Wenn man so will, war die DDR groß genug für mich. (Walter Herzog)

Wenn wir zusammenhalten und Netzwerke bilden und uns organisieren, dann können wir das zusammen schaffen und auch so Demokratie neu definieren und uns nicht diesen verängstigten Weltansichten hingeben. (Till Egen)

Westberlin in einem Wort geschrieben. War auch ein Politikum. In der Zusammenschreibung lag die verordnete Selbständigkeit. (Matthias Koeppel)

Westberlin ist auch untergegangen, wenn man so will. (Renate Flagmeier)

When I came to Berlin, I noticed how underlit the city is. (Alona Rodeh)

Wie hast du das geschafft? Das frage ich mich heute noch. (Rosemarie Richter)

Wie ich sein wollte, ist nicht unbedingt in allen sozialen Kontexten akzeptiert worden. (Kallia Kefala)

Wir gucken auf die Endlichkeit mit einem unendlichen Blick. (Rebecca Marquardt)

Wir haben Eltern, die uns am Anfang der 90er vergessen haben. (Andrea Binke)

Wir heutige Menschen sind doch auch für die verantwortlich, die das Jahr 2100 erleben werden. (Beate Witzel)

Wir müssen dieses Baurecht erst mal dekolonisieren, weil das auf einen besonderen Teil der Geschichte ausgerichtet ist, der ganz viele Menschen ausschließt. (Niloufar Tajeri)

Wir sind in der Tat erst neun Tage nach dem Mauerfall mal „gucken gegangen“. Ich hatte keine Lust. (Christiane Meusel)

Wir stehen durchaus vor neuen Herausforderungen, denn für Freiheit und Demokratie zu sein ist nicht mehr so selbstverständlich wie vor 30 Jahren. (Marianne Birthler)

Wir waren damals alle im Dornröschenschlaf. (Sabe Wunsch)

Wir waren Flüchtlinge. Auf der anderen Seite waren wir aber auch nicht die einzigen Flüchtlinge. (Renate Drews)

Wir waren schon, wie das Wort hieß, Gastarbeiterkind, Gastarbeitereltern, Gastarbeiter. (Ante Pavić)

You cannot heal the nation if the land and wealth is not distributed in a more ethical way. (Tanja Ostojić)